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Wissenswert

Sorglos bunt

Evonik bietet Lackzusätze an, die einen deutlich geringeren Anteil an möglicherweise gesundheitsschädlichen Zusätzen haben.

Drohnenaufnahme eines bunten Fischerdorfs.
Foresight

Wo sitzt die KI bald mit am Tisch?

Künstliche Intelligenz dringt immer tiefer in unseren Alltag vor. Sie verändert Jobs, die Politik und sogar das Seelenleben. In Zukunft wird sie sämtliche Bereiche der Gesellschaft durchdringen. Daher hat das Foresight-Team von Evonik die Auswirkungen dieses Gamechangers analysiert.

Eine Gesprächsrunde, darunter zwei humanoide Roboter
Konsum

Klare Verbesserung

Kratzfest, stabil und glatt – so wünschen sich Verbraucher Flaschen und Gläser. Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssen die ­Behälter beschichtet werden. Auf Basis von Silanen entwickelt Evonik mit dem Partner TotalEnergies eine besonders sichere und umweltfreundliche Alternative zum bisherigen Verfahren.

Reibtest für beschichtete Flaschen
Interview

"Es gibt viele Hebel, um Glas nachhaltiger zu machen"

Als Verpackungsmaterial steht Glas in harter Konkurrenz zu Kunststoff, Blech und Karton – aber bei der Wiederverwertung wartet es mit klaren Vorteilen auf. Dirk Diederich, Geschäfts­führer des Instituts für Glas- und Rohstofftechnologie in ­Göttingen, erklärt, in welchen Anwendungen Glas besonders punkten kann und wie es sich weiter optimieren lässt.

Grafik mit Flaschen
Biosolutions

Wie am Schnürchen

Seide fasziniert die Menschheit seit Jahrtausenden. Jetzt lässt sich der kostbare Stoff sogar auf biotechnologischem Weg herstellen. Gemeinsam mit der Firma Amsilk produziert Evonik das Vorprodukt für eine Hochleistungs­faser mittels ­Fermentation – nach dem ­Vorbild der Natur.

Ein weißes Tuch entsteht aus einer klaren Flüssigkeit in einem Erlenmeierkolben
Fermentation

Vom Spinnen-Gen zum seidenen Faden

Das Unternehmen Amsilk hat einen Prozess entwickelt, der Bakterien das Protein produzieren lässt, aus dem Spinnen ihren Faden spinnen. Nach diesen zehn Schritten kann aus der Spinnenseide eine Bluse entstehen.

Die Grafiken, die den Weg zum Produkt beschreiben.
Pharma

Wie RNA-Therapeutika und Lipidnanopartikel die Zukunft der Medizin prägen

Synthetische Messenger-RNA hat die Entwicklung von ­Medikamenten revolutioniert. Nach Infektionskrankheiten rücken nun Krebs und seltene Krankheiten in den Fokus. Ein wichtiger Faktor sind dabei die Verabreichungssysteme.

Portrait Robert S. Langer. im Labor.
Chemie

ELEMENTS Audio

Hier findet Ihr die ELEMENTS zum Hören: In unseren Podcasts lassen wir Experten zu Wort kommen und direkt über ihre Projekte berichten.

Alternativbild

Wasserstoff

Die Membran tritt zwischen zwei Walzen hervor.
Wasserstoff

Hauchdünner Vorsprung

Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewirtschaft. Ein Team von Evonik hat eine Pilotanlage in Betrieb genommen, auf der jetzt in großem Maßstab neue Hochleistungs­membranen für die Wasserelektrolyse hergestellt werden. Sie sind der Schlüssel zur kostengünstigeren Herstellung von grünem Wasserstoff. Den benötigt die Industrie sowohl als Baustein zur Dekarbonisierung als auch für die Energieunabhängigkeit.

Ein Elektrolyseur in Oberhausen, Deutschland.
Wasserstoff

„Es braucht mehr Planungssicherheit“

Der Markt für grünen Wasserstoff entwickelt sich in Deutschland und Europa langsamer als erwartet. Dr.-Ing. Ann-Kathrin Klaas vom Energiewirtschaftlichen Institut an der Universität zu Köln erklärt, wie staatliche Regulierung und innovative Technik dazu beitragen können, dass der Aufbau wieder Fahrt aufnimmt.

Eine Person in einer grauen Arbeitsuniform mit gelben Reflektorstreifen und einem weißen Schutzhelm, der das Unternehmenslogo „Evonik“ trägt, arbeitet an einer industriellen Anlage im Freien. Die Person hält ein Tablet in einer Hand und bedient mit der anderen Hand ein Ventil oder Gerät an einer Rohrleitung mit mehreren Armaturen. Im Hintergrund sind grüne Bäume, Unschärfeeffekte und Bauzäune sichtbar.
Wasserstoff

Wasserstoff marsch!

Wasserstoff gilt als der Treibstoff einer grünen Wirtschaft. Die Investitionen steigen rasant.

Eine goldglänzende Rolle auf einer weißen Produktionsachse.
Wasserstoff

Wichtige Rolle für grünen Wasserstoff

Eine Anionen-Austausch-Membran ermöglicht die kostengünstige und flexible Produktion von grünem Wasserstoff. Evonik hat eine solche Membran entwickelt und wird sie zukünftig in einer Pilotanlage in Marl produzieren.

Dinosaurier starren auf einen brenneden Aseroiden, der vom Himmel stürzt.
In meinem Element

Das Element aus dem All

Iridium kam wahrscheinlich durch Asteroideneinschläge auf die Erde. Heute ist sehr gefragt für die Produktion von grünem Wasserstoff. Zahra Nasri erklärt warum.

Alternativbild
Wasserstoff

Hoffnungs-Träger Wasserstoff

Er verbrennt zu nichts als Wasser, die Vorräte sind unerschöpflich, die Verwendungsmöglichkeiten vielfältig: Wasserstoff hat das Zeug, die Wirt­schaft grundlegend zu verändern. Evonik leistet an vielen Stellen einen Beitrag dazu, dass eine Vision Wirklichkeit wird.

Alternativbild
Energiewende

Schlüsselfaktor Membran

Für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem werden enorme Mengen an grünem Wasserstoff benötigt. Evonik arbeitet mit Partnern an einer neuen Membran, die die umweltfreundliche Wasserelektrolyse konkurrenzfähig machen soll.

Die Endkappen zwei Gaspipelines in Hellblau
Schaubild

Der Alleskönner

Wasserstoff ist extrem vielseitig nutzbar, darum ist Wasserstoff aus Erneuerbaren Energien ein Rohstoff der Zukunft.

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Interview

Wasserstoff: Energieträger der Zukunft

Der Präsident der Energy Watch Group, Hans-Josef Fell, fordert, konsequent auf grünen Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen zu setzen. Jorgo Chatzimarkakis, Generalsekretär des Industrieverbands Hydrogen Europe, hält dies für nicht ausreichend. Ein Streitgespräch

Alternativbild
Energiewende

So entstehen neue Chemikalien aus CO2

Kohlendioxid mithilfe von elektrischem Strom und Bakterien in wertvolle Spezialchemikalien umwandeln: Bereits in wenigen Jahren wollen Forscher von Evonik und Siemens in einer ersten Pilotanlage zeigen, wie sich dieser Prozess industriell umsetzen lässt.

In meinem Element

Gut 20 Tropfen Quecksilber auf einer grauen Fläche

"Unsere Spiegel umfassen den Raum"

Quecksilber - ein Metall in Bewegung. Heute wird es wegen seiner Giftigkeit für den Menschen meist nur noch in Nischenanwendungen eingesetzt. Früher war es nicht nur in Thermometern vertreten, sondern etwa auch bei der Produktion von ganz besonderen Spiegeln. Eine Technik, die Steffen Noack sich erstmal selbst beibringen musste.

Alternativbild
Eine Stumpfe Stachelschnecke unter Wasser.

"Dieses Blau ist himmlisch!"

Ein Blau mit über 1000-jähriger Geschichte, das durch Brom-haltige Verbindungen einzigartig wird: Für die Ptil Tekhelet Association in Jerusalem ist es unabdingbar, um den jüdischen Gebetsschal auf traditionelle Art zu produzierten - als einzige weltweit. Physiker und Elektrotechniker Baruch Sterman erklärt die Hintergründe.

Alternativbild
Thorsten Schumm hält eine große analoge Stoppuhr auf der rechten Hand und lacht.

"Wir wollen die präziseste Uhr der Welt bauen"

Zeit wird längst nicht mehr nur in menschlichen Dimensionen gemessen. Atomuhren steuern und lenken präziser als Menschen es könnten. Die Technische Universität Wien will nun noch einen Schritt weiter gehen und stellt die Uhren nach dem Atomkern.

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Symbolbild Wasserstoff

Wasserstoff aus der Bioraffinerie

Am Evonik-Standort in Rheinfelden an der Grenze zur Schweiz wird Wasserstoff auf eine unkonventionelle Art und Weise hergestellt.

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SAUBERE LUFT

3D-Rendering einer rakete, die durch die Wolken aufsteigt.
Wasserstoffperoxid

Nachhaltige Antriebe verleihen Raumfahrt Schub

Die Raumfahrtindustrie ist in Bewegung: Der Drang nach technischem Fortschritt und nachhaltigen Antrieben bringt eine Vielzahl von neuen Akteuren hervor, die diese Entwicklungen vehement vorantreiben. Dem umweltverträglichen Treibstoff PROPULSE von Evonik Active Oxygens kommt dabei eine wichtige Rolle zu.

EIn Straßenschild vor einer Ampel, die Grün zeigt, und an dem ein Vorfahrtsschild befestigt ist. Auf dem Schild, das ein Richtungspfeil nach rechts ist, steht: E-Mobilität.
Mobilität

"Wir stehen uns mit unserem Ingenieurs­ansatz im Weg"

Für Maximilian Fichtner ist die Ablösung von Benzin- und Dieselfahrzeugen durch Elektroautos nur eine Frage der Zeit. Im Interview erklärt der renommierte Batterieexperte, warum chinesische Speichertechnik schneller und leistungsfähiger ist – und weshalb Europa den Anschluss zu verpassen droht.

E-Auto fährt auf Landstraße vor Windrädern, davor die Kontinente als blauer Schattenriss
Mobilität

Regeln für E-Verkehr

Die Elektromobilität nimmt weltweit Fahrt auf. Regierungen setzen dabei auf unterschiedliche regulatorische Maßnahmen, um ihre Märkte zu steuern und den Wandel zu nachhaltigen Verkehrslösungen voranzutreiben.

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Energiewende

Gespeicherte Power

Bessere Batterien sind ein Schlüssel für die Energiewende und nachhaltige Mobilität. Evonik arbeitet daran, die Stromspeicher leistungsfähiger und günstiger zu machen. Selbst aus altbekannter Technik lässt sich noch eine Menge herausholen.

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Membrane

Keine Angst vorm Spinnen

Die Produktion von Kunststofffasern hat in Oberösterreich Tradition. In Schörfling werden daraus Membranen gefertigt, die weltweit die Erdgasreinigung revolutionieren könnten.

MEDIZINTECHNIK

Der Monat Oktober dient allgemein dazu, das Bewusstsein für Brustkrebs-Erkrankungen zu stärken
Implantate

Biologische Innovation in der Brustrekonstruktion

Müssen sich Frauen einer Brustkrebs-Operation unterziehen, entscheiden sich viele hinterher für Implantate aus Silikon. Künftig könnten stattdessen Strukturen aus dem bioresorbierbaren Polymer Resomer die natürliche Heilung unterstützen und verloren gegangenes Gewebe durch natürliches Zellwachstum ersetzen.

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Medizintechnik

Knochen-Job

Gemeinsam mit Evonik hat ein Erfinder und Start-up-Unternehmer aus den USA ein Verfahren entwickelt, mit dem Wirbelsäulenimplantate aus Polyetheretherketon (PEEK) im 3D-Druck erstellt werden.

Alternativbild
Schaubild

Von Kopf bis Fuß

Für viele medizinische Verwendungen sind Hochleistungskunststoffe oder biosynthetische Materialien unverzichtbar. Sie lassen sich in eine Vielzahl von Formen bringen, sind je nach Einsatzzweck robust oder bioabbaubar und vertragen sich mit dem menschlichen Organismus. Ein Überblick der Einsatzmöglichkeiten bei Medizinprodukten

Blick auf den Stanford-Campus und den Hoover-Turm, Palo Alto und das Silicon Valley von den Stanford Dish Hills, Kalifornien
Interview

Was macht eine gute Zusammenarbeit aus?

In der Partnerschaft mit der Stanford University koordiniert Andrea Engel für Evonik das Team aus Wissenschaftlern, Technikern und Business-Experten. Ein Gespräch über Dos and Don’ts bei Kooperationen.

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Fermentation

Aus Jena in die Welt

Eine Wundauflage, die schnelle und schonende Heilung ermöglicht – in den Laboren von JeNaCell produzieren Bakterien das hierfür nötige Material. Nach der Übernahme durch Evonik soll das Einsatzgebiet weiter wachsen.

Alternativbild
Schaubild

Impfmethoden im Überblick

Impfungen trainieren die Immunabwehr gegen gefährliche Krankheitserreger. Verschiedene Verfahren sind seit vielen Jahrzehnten etabliert. Künftig könnten genbasierte Impfstoffe an ihre Seite treten – auch im Kampf gegen das Coronavirus.

Computeranimation eines Nanobots.
Foresight

Kleiner Eingriff

Motoren aus einem Atom? Winzige Partikel, die Transportaufgaben erledigen? Die Nanorobotik wird auch in der Medizin enorme technische Fortschritte ermöglichen.

Alternativbild
3D-Druck

Lebensqualität von Patienten verbessern

Wai Yee Yeong forscht in Singapur daran, menschliches Gewebe mithilfe von Bioprintern zu produzieren. Das könnte Arzneitests beschleunigen, Tierversuche überflüssig machen – und die Transplantationsmedizin revolutionieren.

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Biotechnologie

Effektive Wundheilung

Die Haut schützt den Menschen vor Kälte und Wärme, Strahlung und Krankheitserregern. Wird sie verletzt, ist schnelle Hilfe geboten. Im Projekthaus Tissue Engineering entwickelt Evonik innovative Materialien und Prozesse, um die Züchtung von Gewebe im Labor zu verbessern und damit neue Therapien zur Heilung menschlicher Haut zu ermöglichen.

Alternativbild
Schaubild

Heilende Kräfte

Der Körper kann selbst Wunden heilen. Wir zeigen, wie das geht und wie die Wissenschaft ihn dabei unterstützen kann.

Evonik-Länder

Hier stellen wir Länder und ihre Kultur vor, in denen Evonik aktiv ist.

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